Vega-Test

Grundlagen
Über die Akupunkturpunkte sind Organfunktionen messbar!
Was bietet der Vega-Test
Die Grenzen der Diagnostik

Der Vega-Test fußt auf denselben physikalischen Grundsätzen wie die Biophysikalische Informationstherapie BIT.

Die moderne ergänzende Medizin - die Komplementärmedizin - verfügt nicht nur im Bereich der Behandlung über andere Wege (Homöopathie, Akupunktur, Ozontherapie usw.), sondern auch über eine praxis- und klinikerprobte Diagnostik: die Diagnostischen Akupunkturtestverfahren. Diese helfen die diagnostischen Lücken zu schließen, die unsere Hochleistungsmedizin zurücklässt.

Anwendung des Vega-Tests


Grundlagen

Ausgehend von der seit Jahrtausenden bewährten chinesischen Vorstellung, dass Krankheit eine Harmonie- und Gleichgewichtsstörung der Lebensenergie und ihrer vernetzten Organsysteme darstellt, ist es der westlichen Medizin und Technologie der beginnenden 50iger Jahre zu verdanken, dass sich diese energetischen Regulations- und Funktionsmechanismen messtechnisch objektivierbar über das System der Akupunkturpunkte nachweisen lässt. So fand etwa 1950 herum der französische Arzt Dr. Noboyet (Marseille) heraus, dass Akupunkturpunkte andere elektrische Messwerte zeigen als die sie umgebende Haut. Seinem deutschen Kollegen Dr. Schmidt (Dachau) und Dr. Morell gelang es anschließend klinisch nachzuweisen, dass bei organisch bedingten Erkrankungen sich die zugehörigen Akupunkturpunkte sich technisch nachweisbar verändern. Erholt sich z.B. der erkrankte Magen wieder, so stabilisieren auch die dazugehörigen Magen-Akupunkturpunkte bzw. deren bioelektrische Resonanz.

Über die Akupunkturpunkte sind Organfunktionen messbar!

Diese Grundlagen ermutigten Dr. Voll (Plochingen) einen 'Prototyp' eines diagnostischen und therapeutischen Testverfahrens zu entwickeln, den er 'Elektroakupunktur nach Voll' nannte. Im Verlauf seiner Forschungen gelang es ihm, die von den Chinesen bis dahin funktionell beschriebenen Zusammenhänge der Akupunkturpunkte ihren organischen und organsystemischen Bedeutungen zuzuordnen. Ein weiterer Verdienst von Voll war die Entdeckung des so genannten Medikamententests, mit dem die Effektivität und die Verträglichkeit von Medikamenten bestimmt werden kann. Eine Weiterentwicklung dieses 'Ein- bis Zwei-Punkte-Messverfahren' durch den Internisten Dr. H. Vill konnte 1978 Dr. Dr. Schimmel messtechnisch über die Spreizung der Messwerte verfeinern. Vorteile: 1. Der Auflagedruck kann bei der Testung des Akupunkturpunkts durch Messwertspreizung minimiert werden. 2. selbst bei geschwächten Patienten mit niedrigen Leitwerten kann eine differentialdiagnostische Subsystemmessung erfolgen. Dieses Verfahren wird bei uns mit Geräten der Firma Vega als Vega-Test angewendet.

das Messgerät


So sieht das Messgerät aus.

Was bietet der Vega-Test

  • Diagnostik vernetzter organsystemischer Störungen
  • Diagnostik der regulativen Krankheitszusammenhänge und Krankheitsentwicklung
  • Diagnostik von Herden und Störfeldern
  • Diagnostik von bakteriellen, viralen, mykotischen und parasitären Belastungen
  • Diagnostik von Allergenen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Diagnostik von arbeits- und umweltmedizinischen Belastungen (Schadstoffe, Insektizide, Holzschutzmittel, Lösungsmittel, Schwermetalle, Konservierungsmittel ...)
  • Diagnostik von Belastungen im Bereich zahnärztlicher Werkstoffe (Amalgam, Palladium, Kunststoffe ...)
  • Diagnostik von Störungen im Vitamin-, Mineralien-, Antioxydantien- und Säure-Basen-Haushalt
  • Testung von Arzneimittelnebenwirkungen
  • Medikamententestung auf Wirksamkeit und Verträglichkeit über das 'vernetzte Nachrichtensystem' der organsystem-bezogenen Akupunkturpunkte
  • Therapie- und Verlaufskontrolle
  • Regulative Vorsorgediagnostik

Die Grenzen der Diagnostik

Mit dem Vega-Test kann anhand der veränderten Muster erkannt werden, welches Organsystem primär in seinem Regulationsverhalten gestört ist und welche Belastungen zu dieser Störung beigetragen haben. Er deckt die Zusammenhänge auf, die die Krankheit begünstigen. Gerade auf diesem Gebiet ergänzt er die Möglichkeiten der Schulmedizin, die wenig Antworten auf die Fragen hat, welche Belastungen im individuellen Fall zu welcher Erkrankung geführt haben. Dort, wo die Domäne der Schulmedizin ist, sind auch die Grenzen des Vega-Test: bildgebende Diagnostikverfahren (Ultraschall, Röntgen, CT, MRT), quantitative Labordiagnostik. Der Vega-Test kann oft frühzeitiger organsystemische Fehlregulationen erkennen als die klinische Diagnostik es vermag. Gerade im Bereich der Vorphase einer Erkrankung auf der Ebene der Befindlichkeitsstörungen erhalten wir diagnostische Antworten.

Nutzen Sie die Vorteile beider Systeme, der Schul- und der Komplementärmedizin. Während die Erstere u.a. über eine differenzierte bildgebende Lokalisationsdiagnostik verfügt, deckt der Vega-Test die Krankheitszusammenhänge innerhalb eines vernetzten Organsystems auf.

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