Bachblüten

Der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886 - 1936), war von jeher getrieben Menschen helfen und heilen zu können.

Im Alter von 20 Jahren beginnt er ein Medizinstudium. Nachdem er zunächst kurze Zeit als Unfallchirurg tätig war, wechselte er dann zu Bakteriologie über. Dr. Bach experimentiert mit Darmbakterien und Impfstoffen.

Seine wesentliche Leistung bestand aber in einer anderen Entdeckung:
Er entwickelt die nach ihm benannten Bach-Blüten. Als Grundlage postulierte er, dass eine Krankheit sich nur dann manifestieren könne, wenn der Mensch seelisch nicht im Gleichgewicht ist.
Im Jahre 1917 erlitt Bach einen schweren Blutsturz und fiel in ein tiefes Koma. Er erkrankte an Krebs, einem bösartigen Milztumor, und musste sofort operiert werden. Als er aus dem Koma erwachte, sagte man ihm damals, dass er gerade mal noch drei Monate zu leben hätte.
Dies nahm er zum Anlass sofort seine Forschungen wieder aufzunehmen um ein Mittel für die "wahre" Heilung zu finden.

Bach fand in den Schriften des Samuel Hahnemanns einen Gleichgesinnten. Hahnemann war Begründer der Homöopathie, und auch er behandelte den Menschen als Ganzes und nicht nur die einzelnen Symptome.
Bach überlebte die vorausgesagten drei Monate und entfernte sich immer mehr den Methoden der akademischen Medizin. 1928 entdeckt Bach die Wirkung von Blüten. Diese wurden bis 1930 zunächst nur homöopathisch aufbereitet. 1930 entwickelt er dann die Essenzherstellung durch die Sonnenmethode.
Bach gibt seine gut gehende Praxis in London auf, und zieht aufs Land nach Sotwell (Wales), um sich in der gesunden Natur ganz dieser Arbeit zu widmen. Dort findet er dann nach und nach die 38 Blüten, die durch ihre eigene positive Schwingung neue Lebenskraft und frische Gesundheit im Menschen bewirkt.

"Krankheit im materiellen Körper ist das Ergebnis des Widerstandes der Persönlichkeit gegen die Weisungen der Seele; wenn die kleine, sanfte Stimme bei uns auf taube Ohren stößt, wenn wir die Göttlichkeit im Inneren vergessen, wenn wir versuchen, anderen unsere Wünsche aufzuzwingen, oder zulassen, daß ihre Vorschläge, Gedanken und Befehle uns beeinflussen. Je mehr wir von äußeren Einflüssen, von anderen Personen frei werden, desto mehr kann unsere Seele uns gebrauchen, um sein Werk zu vollbringen."

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